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Es wird erzählt, dass Fiona Daniel schon als Kind sämtliche Instrumente in Reichweite in Beschlag genommen, ausprobiert – und meistens auch kaputt gemacht hat. Von der Musik konnte sie noch nie die Finger lassen, und so kamen Fahrgäste in Tram und Bus schon öfters in den Genuss einer unerwarteten Summ-Einlage. Am 23. April tauft sie nun im Helsinki ihren Erstling „Drowning“ – eine lose Sammlung von feinen, intimen Liedern, irrlichternd im Grenzland zwischen Folk und Jazz, aufgenommen und produziert von Lee Everton. Garantiert ein musikalischer Leckerbissen der Extraklasse.