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Die vier Luganesi von The Pussywarmers bewegen sich musikalisch in zwielichtigen Gefilden, irgendwo zwischen Tom Waits und Gipsy-Punk – in Songs wie „Dead“, „Ashes“ oder „Devil“ singen sie von allerlei Lastern, vom Mühsal mit den ach so liebenden Eltern, von den Dingen tief unten im dunklen Keller und von satanischen Verlockungen. Die oft ernsten Songtexte werden aber mit umwerfender Spiellust und mit einem ironischen Augenzwinkern vorgetragen; es zucken die Mundwinkel, es juckt das Tanzbein. The Pussywarmers – ein absoluter Geheimtipp (auch für Feministinnen...)!